Digitale Kommunikationskultur – mehr als nur Worte

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Seit März 2020 entwickelt das EU-geförderte Projekt der Kommunikationsrebellen aus Lüneburg Tools, um die Qualität der digitalen und analogen Kommunikation in Unternehmen zu bewerten und zu optimieren.

Initiatorin und Projektleiterin Ines Jordan arbeitet seit knapp einem Jahrzehnt als Unternehmensentwicklerin und während des Austauschs mit anderen Experten, sowie der Arbeit in unterschiedlichen Unternehmen, kamen bei ihr immer wieder Kommunikationsthemen rund um die modernen Kommunikationstools und Organisationsabläufe auf, die trotz detaillierter Planung immer wieder an scheinbar unsichtbare Grenzen stoßen.  

Somit setzte sich bei Ines Jordan immer mehr der Gedanke der „Kommunikationsverschwendung“ fest. Daraus entstand das Vorhaben: Ein ESF-gefördertes Projekt zur Entwicklung eines Handlungsleitfadens und von Methoden zur aktiven Gestaltung einer optimal angepassten Kommunikationskultur in kleinen und mittelgroßen Unternehmen.

Das vierköpfige Team konzentriert sich dabei auf eine unternehmensinterne Perspektive und beachtet dabei auch Wechselwirkungen von Digitalisierung in vor- und nachgelagerten Unternehmen, Behörden und bei ihren Kunden.

Tiefere Informationen, sowie Tipps und Tricks aus dem Arbeitsalltag der Kommunikationsrebellen finden Sie im Blog unter https://kommunikationsrebellen.de/.