Neue Leiter für den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT in Celle bestellt.

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v.l. Mit den neuen Arbeitskreisleitern SCHULEWIRTSCHAFT Celle, Benjamin Uelsmann (l.) und Bernd Koop (r.) freuten sich Renate Peters vom Arbeitgeberverband und Frank Reimchen vom Landkreis Celle über die zahlreichen Gäste und viel Zuspruch im Rahmen des 65.-jährigen Jubiläums.

„Das ist eine Erfolgsgeschichte, wie man sie heute nur noch selten erlebt“, freut sich Renate Peters, Bereichsleiterin SCHULEWIRTSCHAFT beim Arbeitgeberverband Lüneburg Nordostniedersachsen bei Ihrer Begrüßung der 60 geladenen G

ästen aus Wirtschaft, Politik und Bildung. „Vor 65 Jahren wurde der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT in Celle gegründet, als einer der ersten in ganz Deutschland, und ist heute noch aktiv“, fasst sie stolz zusammen. Aktuell existieren in der Bundesrepublik 400 Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT mit der Zielsetzung, den Pädagogen, Berufsberatern der Agentur für Arbeit und Unternehmern die Möglichkeit zu geben, sich kennen zu lernen und bei Betriebserkundung auszutauschen.

Am Donnerstag, den 20. Februar 2020 feierte der Arbeitsreis Celle sein Jubiläum in dem gut besetzten Celler Saal der Congress Union und stellte dabei auch die neue Spitze des Arbeitskreises vor. Die Verantwortung übernehmen zwei erfahrene Pädagogen, Bernd Koop vom Hermann Billung Gymnasium und Benjamin Uelsmann von der Oberschule Winsen/Aller.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Doppelspitze wieder einen Motor für das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT im Landkreis Celle bekommen“, betonte Peters und fügte hinzu: „Die Nachfrage seitens der Schulen nach Kontakten zu Unternehmen ist nach wie vor hoch und mit dem Arbeitskreis geben wir dem Netzwerk ein geeignetes Forum“. Besonders sinnvoll sei ihrer Meinung nach, dass die beiden Pädagogen aus zwei unterschiedlichen Schulformen kommen, einem Gymnasium und einer Oberschule. Damit werden die Wünsche aller aufgenommen und es wird gezeigt, dass Berufsorientierung und ökonomische Bildung eine gemeinschaftliche Aufgabe ist.

Sowohl für Bernd Koop als auch für Benjamin Uelsmann ist die Unterstützung der Schulverwaltungen und der Politik wichtig. „Wir brauchen Kapazitäten und Freiräume für die Kollegen, damit diese die Angebote des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT wahrnehmen und an den Betriebserkundungen oder Workshops auch teilnehmen können“, adressierten sie ihre Wünsche an die anwesenden Vertreter des Landkreises und der Landesschulbehörde. Der Schuldezernent des Landkreises Celle, Frank Reimchen, überbrachte nicht nur die guten Wünsche des Landrates sondern nahm auch diese Forderung mit. Er sicherte seine Unterstützung dort zu, wo der Landkreis in der Verantwortung sei.